Die Geschichte der Gemeinde bis heute  . . . . . . . .  ganz kurz

Die Sankt Marienkirche war schon immer Herzstück des Mariendorfes, vor den Mauern der Stadt Osterode gelegen. Im Jahr 1240 wird sie zum ersten Mal erwähnt. Urkundlich belegt ist sie als Pfarrkirche im Jahr 1258.

Der spätgotische Marienaltar in ihrem Innern, 1513 in Auftrag gegeben,  ist das letzte Zeugnis der vorreformatorischen Zeit.

Der erste evangelische Pastor ist Dietrich von Einem.

Die Kanzel, die in evangelischen Zeiten bis 1950 den Platz der Marienfigur im Altar einnahm, steht heute rechts am Anfang des Chorraumes.

Auf der Mittelempore steht die älteste erhaltene Orgel (1678) in Osterode.

Der Kirchenraum hat sich seit des 17. Jahrhunderts kaum verändert.

Dies ist der Stadtplan von Osterode von Heinrich Wendt aus dem Jahr 1680.

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