Sankt Marien aktuell

 

Unter diesem Stichwort berichten wir

von den unterschiedlichen Schwerpunkten unserer Gemeinde

 

Die Gottesdienste und die Veranstaltungen in der Kirche,

im Kirchgarten und im Gemeindehaus

bieten für Jung und Alt

vielfältige Gelegenheiten zum Austausch. 

 

Kirche im Bau, was hat Bestand?

So fragen die Bauleute, die in diesem Jahr mit der großen Baumaßnahme an unserer Marienkirche beginnen, weil das Dach nicht mehr dicht ist, es dem Turmreiter an Stabilität fehlt und das Mauerwerk gegen Nässe gesichert werden muss.

Bald wird das über 100-jährige Efeu an der Südwand entfernt werden und die Kirche eingerüstet sein. Da die Maßnahme im Juli beginnt, mussten schon jetzt vom Kirchenvorstand kleine und große Entscheidungen getroffen werden: Die Farbe der Dachziegeln, das Decken des Dachreiters und seine Bekrönung … Wir sind dankbar für die sachkundige und freundliche Beratung durch das Amt für Bau- und Kunstpflege.

Der Rosenstock...

… im Jahr 2008 anlässlich des Jubiläums „750 Jahre Pfarrkirche Sankt Marien“ gepflanzt, muss vorsichtig ausgegraben werden, bevor das Gerüst aufgestellt wird.

 

Gemeinde im Bau,

was soll Bestand haben?

Gottesdienste und Hochzeiten, Kirchenkreisfest und Erntedank, Konzerte und Ausstellungen werden weiter stattfinden. Die eingerüstete Kirche zeigt augenfällig, wie auch unsere Gemeinde einen ständigen Erneuerungsprozess braucht und dass viele Bauleute mit den unterschiedlichsten Begabungen daran tätig sind, ihre je eigenen Erfahrungen und Ideen  einzubringen, das Miteinander zu erleben.

Auch die Kirchengemeinde selbst als Baustelle zu begreifen, macht es leichter, kritisch zu schauen und zu fragen: Was kann tragen, was ist schützenswert, wo brauchen wir neue stabile Balken? 

Wenn Sie, liebe Leserin, lieber Leser, schon manchmal über die „Mauer“ geschaut und sich vielleicht gewundert haben, dann möchten wir Sie einladen: Kommen Sie doch in den Kirchgarten, in die Kirche oder in das Gemeindehaus, sprechen Sie uns an!

Unsere Kirchengemeinde soll einer Baustelle gleichen, an der das ungewöhnliche Schild hängt:

Betreten erwünscht! 

Kirchenpädagogik – was ist damit gemeint?

Das fragten sich auch die 20 Teilnehmer der Fortbildungsveranstaltung in St. Marien, bis sie durch die Referentin Karin Breuninger, Sprengelbeauftragte für Kirchenpädagogik,  behutsam in das Thema eingeführt wurden.

Die heimischen Kirchenräume sind uns vertraut und wir können manchmal sehr persönliche, bewegende Begebenheiten schildern, die wir mit „unserer“ Kirche verbinden.

Dass wir mit dem eigenen Glauben, Denken und Zweifeln dort beheimatet sind, ist jedoch anderen Menschen nur schwer zu vermitteln. Es fehlen uns oft die Worte, die beim Gegenüber ankommen,  die verstanden werden.

Die Kirchenpädagogik möchte Schätze rund um und im Kirchenraum  zugänglich machen und zum Vermitteln eigener Zugänge anregen.

 

Alte Kirchen mit ihren Bildern und Figuren sind Glaubenszeugnisse einer lange zurückliegenden Zeit. Da ist sachkundige Information gut.

Die Veranstaltung begann nach einer Vorstellungsrunde in der St. Marienkirche mit einem Blick auf den Altar mit dem Kind in der Mitte, das seine Hände schützend um die goldene Kugel legt: Die Welt als Ganzes, mit Oben und Unten, Gut und Böse.

Dieses 500 Jahre alte Glaubensbekenntnis drückt aus: Er hält die ganze Welt in seiner Hand!

Ein Vortrag von Frau Breuninger folgte: 

In einem großen Bogen von den Anfängen der christlichen Gemeinde am Ende des ersten Jahrhunderts in Jerusalem an über die Christenverfolgung unter den Römern zum Bau der ersten Kirchen bis zur Kirche der Reformation wurden den Teilnehmern große Zusammenhänge vermittelt. 

Daran schloss sich der praktische Teil an. In der Aegidienkirche  galt es aus der Fülle möglicher Themen eines auszuwählen und eingehender zu bedenken:

Die Spuren der Reformation

Vor dem Kircheneingang zunächst ein Innehalten, dann nahm jeder eine weiße Rose in die Hand als Hinweis auf die Lutherrose, die Martin Luther wie eine aussagekräftige Visitenkarte gedeutet sehen wollte.  

So auf die Spur gesetzt, betrat man den lichtdurchfluteten Raum, um mit seiner Rose einen Ort zu kennzeichnen, der etwas über den Einfluss der Reformation aussagen kann.

 

Die Rose auf den Gesangbüchern erinnert an den Beginn des  gemeinsamen Kirchengesangs  in einer Sprache, die die Menschen verstanden, gesungen mit bekannten und eingängigen Melodien. 

Erstaunlich war, wie viele Rosen abgelegt werden konnten:

 

 

Die Kanzel am exponierten Platz, der Altar ohne Tabernakel, aber mit der Bibel in deutscher Sprache, das sind nur wenige Beispiele. 

 

Es gab noch viele andere Stellen, an denen bewusst wurde, wie selbstverständlich uns längst die damals hart erkämpften Veränderungen geworden sind.

Bewusstmachen, was uns trägt, das ist eine Aufgabe der Kirchenpädagogik.

Es gibt natürlich noch viel mehr zu entdecken! Einmal neugierig gemacht, verlangt das gemeinsame Suchen und Verstehen  nach einer Fortsetzung.                                                                     Uta Herrmann

 

Sollten auch Sie, liebe Leserin und lieber Leser, Interesse haben, dann scheuen Sie sich nicht:

Melden Sie sich in einem der Gemeindebüros oder bei:  uta.herrmann@kupferhammer.de 

 

 

 

Kirchenpädagogik – Fortbildung

für Kirchenführer und solche, die es werden wollen

 

mit der Sprengelbeauftragten

Karin Breuninger, Alfeld

 Am Samstag, 11. März 2017 in der St. Marienkirche in Osterode am Harz

 

 

 

 

 

Kammerkonzert 

in Sankt Marien 

am Samstag, den 11. Februar 2017 um 18  Uhr

 

Auf dem Programm standen Werke von:

               Georg Philipp Telemann

Tomaso Albinoni

Johann David Heinichen

Antonio Vivaldi                                                  Claudia Randt, Violine, Martin Jelev, Oboe, Susanna Hartig, Violoncello, Jörg Ehrenfeuchter, Orgel

 

Mit einem langanhaltenden Applaus bedankten sich die zahlreichen Konzertbesucher für ein Konzert, das sich mit der Auswahl der Stücke und der behutsamen Interpretation durch die Künstler eindrucksvoll in diesen Kirchenraum einfügte.   

 

Pastor Michael Bohnert feierte am 25.12. seinen 60 Geburtstag

 

Als er vor 25 Jahren nach Osterode kam und für eine der zwei Pfarrstellen von Sankt Aegidien und für die Sankt Mariengemeinde zuständig wurde, da sprach sich schnell herum: Der neue Pastor spielt mit Leidenschaft Fußball! Wer weiß, ob er die Fußballschuhe nicht auch unter dem Talar trägt!

Das tat er nicht, aber seine sportlichen Ideale brachte er mit und lebte sie auf dem "Spielfeld Kirche" ausdauernd und prägend: Jeder hat Gaben, die er einsetzen kann, um an seinem Platz seine besonderen Aufgaben zu erfüllen.

Seit nunmehr 20 Jahren ist Michael Bohnert Pastor der Sankt Jacobi Schloßkirchengemeinde, die Verantwortung für Sankt Marien ist geblieben. Viele Osteroder kennen und schätzen ihn und seine Gottesdienste, die ihm so sehr am Herzen liegen, dass er keinen ausfallen lassen mag.

Neben seinem Beruf ist ihm der Einsatz in der Notfallseelsorge ein besonderes Anliegen. Menschen in ihrer Not zur Seite zu stehen, sie zu begleiten, wenn Angst, Sorgen und Schmerzen groß sind, das lebt er auf dem "Spielfeld Kirche", das für ihn keine Grenzen kennt.

 

 

Benefizkonzert für die Osteroder Tafel in Sankt Marien

Tag des Offenen Denkmals am 11. September 2016 in St. Marien

Früh am Morgen traf sich das Team dieses Tages zum Aufbau: Bänke und Tische mussten aus der Garage geholt und der Pavillon aufgebaut werden. Alles sollte für die zu erwartenden Gäste sauber und sinnvoll hergerichtet sein. Nach dem gemeinsamen Fegen der Wege wurden die Wegstationen im Kirchgarten gestaltet.

Die Besucher sollten verlockt werden, von Station zu Station den Kirchgarten als geschützten Ort im Mariendorf kennenzulernen, das Kirchengebäude erst einmal von außen wahrzunehmen und sich selbst Gedanken über Entstehung und Bedeutung der Kirche zu machen. Die Atmosphäre des Kirchgartens erlebten alle Beteiligten im Schatten der alten Bäume in besonderer Weise. 

Der erste Höhepunkt des Tages war die Kirchenführung durch die frisch ausgebildeten Kinderkirchenführer, die vor lauter Aufregung schon sehr rechtzeitig bereitstanden. Eltern, Großeltern, andere Gäste und das Tagesteam Abbas Karpasian, Javad Bozhmehrani, Angela Zölke und Uta Herrmann hörten gespannt zu. Im Kirchgarten begann die Führung. Das Alter der Kirche, die Baustadien, Höhe und Länge der Kirche wurden erläutert. Was ist eine Glockenstube und wozu braucht man Schallluken? Wo wohnt der Turmfalke und was ist ein Dachreiter? Die vielen Fachausdrücke zutreffend anzuwenden, das war nicht leicht. Kirchenschiff und Portal, Chorraum und Empore…. Erwachsene gehen so selbstverständlich mit diesen Begriffen um, aber für Kinder ist das nicht leicht.

Den beiden Iranern in unserem Team ging es nicht anders. In ihrer Heimat hatten sie nur heimlich christliche Hauskirchen besuchen können, kirchliche Räume lernten sie erst in Deutschland kennen. In unseren Gesprächen zwischendurch und beim gemeinsamen Mittagessen im Kirchgarten wurde deutlich, wie anders das Leben der Christen im Iran ist und welcher Bedrohung der ausgesetzt ist, der aus einer muslimischen Familie stammt. Über den Glauben zu sprechen, wie wir es unbefangen und ohne Angst tun dürfen, konnte also in der eigenen Sprache nicht eingeübt werden. Wie schwer ist es dann, deutsche Worte zu finden, wenn es die Befragungen im Zusammenhang mit dem  Asylverfahren erfordern! Wie würden wir vor einer Kommission unseren Glauben bezeugen können?  Selbst in unserer Muttersprache wären wir nicht nur befangen, sondern auch sehr unsicher. 

Die Kinder stellten auch den Innenraum der Kirche mit ihren zwei Kostbarkeiten, dem Altar und der Orgel, vor. Sie konnten erläutern, welche verschiedenen Arbeitsschritte vom Fällen einer Linde bis zur fertigen, in Farbe gefassten  Altarfigur und ihrem Einbau in den Altarschrein nötig sind. Dass das Gold mit seiner feinen Prägung im Hintergrund der Figuren symbolisch für die Gegenwart Gottes steht und die Apostel an ihren Attributen zu erkennen sind, berichteten sie. Als dann der Schrein geschlossen wurde, verschwand die goldglänzende Festtagsseite, und man konnte die vier Ölbilder auf den Rückseiten betrachten.

Die Zuhörer fanden es erstaunlich, dass vor 500 Jahren Drucke der Holzschnitte von Albrecht Dürer in relativ kurzer Zeit bis in die Werkstatt des Göttinger Bildschnitzers Bartold Kastrop gelangen konnten. Der Maler hatte dann jeweils nur Ausschnitte der Vorlagen kopiert, das aber sehr genau.  

Zum Schluss wurde noch die Barockorgel vorgeführt. Das war ein besonderes Vergnügen für die Kinder, die „alle Register zogen“, um die Veränderung der Klangfarbe immer wieder auszuprobieren. Auch dass nach dem Abstellen des Blasebalgs ohne Wind den Orgelpfeifen „die Puste ausgeht“ und alles still wird, gehörte zur sachkundigen Demonstration.

Dieser Tag, der am Abend mit dem Gottesdienst seinen Abschluss fand, bot beides, offene und gastliche Kirche für interessierte Besucher aus der Region und gelebte Integration mit  den Flüchtlingen aus dem Iran, die nun schon so viele Monate zu unseren Gemeinden gehören und an den Gottesdiensten teilnehmen.

 Uta Herrmann

 

 

Die KINDER-KIRCHEN-FÜHRER …. sind fit für ihren ersten Einsatz am Tag des offenen Denkmals

Das ist schon etwas Besonderes: Kinder kommen in der Sommerferienzeit eine ganze Woche lang vormittags in die Sankt Marienkirche, um zu lernen! Sie haben sich zur Ausbildung als Kinder-Kirchen-Führer angemeldet. Sie können dann zum Beispiel ihre eigenen Schulklassen führen oder ihren Eltern oder auch fremden Kirchenbesuchern viel Interessantes über diese alte Kirche berichten.

Ein Kirchenraum erzählt vom Leben und Glauben vieler Generationen vor uns. Wer etwas über sie erfahren will, geht auf Spurensuche. Da gibt es viele Dinge, die aufwändig gestaltet sind: in Stein gemeißelte Inschriften, schwer zu entziffern, Bilder, die Geschichten erzählen und Figuren, deren Farben eine feste Bedeutung haben.

Man kann auch die mehr zufälligen Spuren finden, wie die mit Bleistift an das Gewölbe gekritzelten Namen der Dachdecker, Schornsteinfeger oder auch Konfirmanden vergangener Jahrhunderte.

Wie viele Fachwörter und wieviel Fachwissen dazugehören, wenn man sachkundig berichten will, das erstaunte die Kinder sehr. Woher kommen die Namen wie Kirchenschiff und Altarschrein? Was ist der Unterschied zwischen Kirchturm und Dachreiter? Warum sind alte Kirchen in der Regel von Westen nach Osten ausgerichtet?

Zeitverständnis will eingeübt sein, und das gelingt 8 bis 13-jährigen durchaus, wenn sie sich an Sichtbarem orientieren können. So tasteten sie sich mit Augen, mit  Fingern und ihrem Verstehen von der Gegenwart in die Vergangenheit: vor fast 100 Jahren wurde die Gedenktafel für die Gefallenen des 1. Weltkrieges geschnitzt, vor 200 Jahren stifteten die Schachtrupps das Bleidach für den Dachreiter, vor 300 Jahren wurde die Barockorgel eingebaut, vor 400 Jahren ….. halt!

Alles soll noch nicht verraten werden, denn am Tag des offenen Denkmals wird zur ersten Kirchenführung eingeladen, die von den Ferienpass-Kindern dieses Jahres verantwortet wird. Dann werden sie auch vom Orgeltag berichtet, an dem der Marienorganist Peter Wendlandt als Sachverständiger den  Schülern die verschiedenen Orgelpfeifen vorstellte und die Register ausprobieren ließ. Erwachsene vergessen oft, wie schwer es ist, sachkundig zu erklären, z.B. warum die Orgel die „Königin der Instrumente“ genannt wird.

Dieses gelungene Ferienpassangebot hat schon zum 2. Mal in Sankt Marien stattgefunden und wieder gezeigt, dass in einer Kirche fast nichts zufällig ist, weder die Farben, noch die Symbole, man muss sie nur „lesen“ können – so,  wie es auch die Menschen des Mittelalters taten, die das Lesen und Schreiben nicht gelernt hatten. Ein Widerspruch? Alexander, Anna, Philip, Julie, Jan und Janina erklären es Ihnen gern, denn sie haben sich fit gemacht und können berichten.

                                                                                                                      Uta Herrmann

 

Gemeindefest 2016 in Sankt Marien

Zum Abschluss des Gemeindefestes versammelten sich noch viele Gäste und alle Helfer in einer stattlichen Schlussrunde zu einer kleinen Andacht.

Ein eindrucksvoller Tag lag hinter ihnen, der am Morgen mit einem Festgottesdienst begonnen hatte.

Mit dem Schmetterlings -ABC, das jeder als Karte mit nach Hause nehmen konnte, eröffnete Pastor Bohnert seine Predigt. Buchstaben und Zahlen auf Schmetterlingsflügeln in aller Welt gefunden, gesammelt und zusammengefügt .... Staunen und Freude zogen sich durch die Predigt, der der 104. Psalm zugrunde lag. Sie schloss mit dem Appell an die Zuhörer: Buchstabieren Sie sich nach und nach diesen Psalm durch!  

Im Mittelpunkt der anschließenden Würdigung für Pastor Bohnert, der seit 25 Jahren für die Sankt Mariengemeinde zuständig ist, stand der Spiel-Fallschirm, eine Freude für Kinder und Erwachsene, die zu jedem unserer Gemeindefeste gehört.

Ein großes rundes Tuch, in das außen eine Kordel zum Anfassen eingenäht ist, als Symbol für eine "Gemeinde auf Augenhöhe". Viele haben ringsherum Platz, tragen aber mit ihrem Festhalten Verantwortung für das Ganze. Jeder Bereich muss gehalten werden, nirgends darf der Schirm durchhängen. 

Man kann das leicht verhindern, wenn Absprachen und Augenkontakt gut sind und jeder auf den Nachbarn achtet.

Ein schönes Bild von Gemeinde!

Welche Leichtigkeit kann man empfinden, wenn dann der Wind den Schirm anhebt und Spannung und auch Gleichgewicht gehalten werden können .... bis zum "Abheben". 

 

 

Pastor Bohnert hat dieses Verständnis von Gemeinde in den zurückliegenden 25 Jahren gelebt und eingeübt. 

Gemeinde ist eine "runde Sache", wenn man zugesteht, dass nicht immer jedes Feld besetzt sein muss, weil das gute Miteinander und die "Tuchfühlung" bleiben . . . . . .  auch , wenn der Schirm mal flach gehalten werden muss.  

Und dann gibt es im Leben einer Gemeinde besondere Momente:

Der Wind greift so unter den Schirm, dass die Akteure loslassen und ihre Plätze wechseln können. Das ist ein Fest! 

In diesem Jahr wurde das in besonderer Weise erlebt und dankbar wahrgenommen. Auch die zarten und kurzen Regenschauer taten der Freude keinen Abbruch.  

So gab es Kaffeestübchen unter dem gelben Dach, andere unter der alten Linde oder unter dem Regenschirm. Ein dankbares Aufatmen dann, wenn sich die Sonne durchsetzen konnte. 

"Ein Sonntag ... miteinander" war das Motto dieses Festes zu dem der Posaunenchor Jacobi / Lasfelde, die Akkordeon-Spielgemeinschaft und der Chor Concordia aus Eisdorf eingeladen waren. 

Alles in allem

ein schöner und sonniger Tag!

Ein Dank gilt allen,

die mit Phantasie

und unermüdlichem Einsatz

Salate geschnitten, Kuchen gebacken,

 Würstchen gegrillt,

Getränke verkauft,

Kaffee gekocht und die Konditorei betreut haben,

die Bänke geschleppt, Zelte aufgebaut

und immer wieder Lösungen gefunden haben,

wenn es einmal feucht von oben wurde!