Kirchgarten

Der Kirchgarten ist täglich geöffnet.

 

Herzlich willkommen ist,

wer den notwendigen Abstand

zu den übrigen Besuchern hält.

Genießen Sie diesen Ort der Stille! 

Eine Oase fast mitten in der Stadt ...

ist der Kirchgarten von Sankt Marien. 

Von einer alten Mauer umgeben,

vermittelt er eine besondere Geborgenheit. 

Hier kann man ausspannen, ruhen oder spielen

und auch mal in die Kirche hineinschauen.

Ein großes Grundstück braucht regelmäßige Pflege.

Das kann aus finanziellen Gründen nur ehrenamtlich geschehen. Deshalb sind wir für jede Hilfe dankbar. Das Gießen der Blumen bei Trockenheit, das Mähen der Rasenfläche rings um die Kirche, das Säubern der Bänke und manches mehr ....

Der Gartentag im Herbst ...

ist eine besondere Herausforderung mit all dem Laub und dem Ausschneiden der Sträucher. 

Wer Freude hat, auch in anderen Jahreszeiten bei den Gartenpflegearbeiten ehrenamtlich tätig zu sein, der ist herzlich eingeladen. 

Bitte, melden Sie sich beim Kirchenvorstand!

Die Kirchgartenmauer von Sankt Marien ist mehr  

 

als nur die Begrenzung eines Grundstückes

Wer in Osterode-Mitte aus dem Zug steigt und die Stadt besichtigen will, dem bietet sich sehr bald  der Blick zur Marienkirche mit ihrer Fachwerkglockenstube und der Vorstadt mit den roten Dächern, der erste markante Blickfang, typisch für die Fachwerkstadt Osterode.

 

Davor sieht man die alte Mauer, wie die Stadtmauer aus Söse-Steinen gebaut und mit Gipsmörtel verfugt. Sie gehört zum denkmalgeschützten Ensemble des Kirchengrundstückes und verleiht dem Kirchgarten die Geborgenheit, die viele Osteroder schätzen und gern nutzen.

Der Kirchgarten ist eine Oase der  Ruhe mitten in der Stadt, die auch von den Schülern des angrenzenden Gymnasiums gern genutzt wird. Für die Mitarbeiter des Jugendhauses ist dieser Garten ein Geschenk: Gespräche oder Spiele in kleinen Gruppen werden dort von den Jugendlichen ebenso geschätzt, wie die Stille in der Geborgenheit dieses besonderen Ortes. 

Die Kirchengemeinde Sankt Marien hat nicht die finanziellen Möglichkeiten, den stark reparatur-bedürftigen Südteil der Mauer zu erneuern und bemüht sich deshalb um „Spender und Zuschussgeber“. 

Die Kosten belaufen sich auf ca. 100 000 €. Ein Eigenanteil von 10 000 € muss von der Gemeinde aufgebracht werden, damit die Baumaßnahme beginnen kann.

Bitte, unterstützen Sie unser Projekt, und helfen Sie uns!

 

KontoNr.: Kirchenamt Northeim, IBAN DE 76 2635 1015 0004 0239 58

Vermerk: Spende Kirchgartenmauer St. Marien