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Am 28. November 2019 hatte der Förderverein St. Marien e.V. in die St. Marienkirche eingeladen, um mit einem Theaterstück auf die Weihnachtszeit einzustimmen.

„Eine Weihnachtsgeschichte“ 

Die berühmte weihnachtliche Geistergeschichte von Charles Dickens von der wundersamen Wandlung des menschenfeindlichen und geizigen Mr. Scrooge zum gutherzigen Menschenfreund wurde als raffiniert konstruiertes Zwei-Personen-Stück für junge und ältere Theaterfreunde durch die Theaterformation „Stille Hunde“ aus Göttingen  inszeniert. 

 

Schauen Sie sich einige Bilder der eindrucksvollen Veranstaltung an!

 

Mr. Scrooge bekommt nächtlichen Geisterbesuch,

Das Erschrecken ist groß.

Sein längst verstorbener Geschäftspartner, mit den Ketten seiner Vergangenheit belastet, erscheint. Jedes der harten, schweren Kettenglieder bedeutet eine Erinnerung an falsch gesetzte Prioritäten seines Lebens.

 

Der zweite Geist lässt Weihnachten lebendig werden,

ein Fest, das unabhängig vom Besitz ein "frohes Fest" sein kann.

 

Der Blick vom wackeligen, weil ungewohnten Standort

in die Vergangenheit zeigt in der Ferne

fröhliche und unbeschwerte Zeiten der Kindheit und Jugend,

die längst vergessen waren. 

  

Erst der dritte Geist, an das Ende des Lebens mahnend,

macht deutlich:

Wenn du deiner Sehnsucht nach Glück Raum geben willst,

wenn du dich den Mitmenschen freundlich zuwenden willst,

dann tu es jetzt.

 

... am Ende nimmt Mr. Scooge die Einladung seines Neffen an, und die Gans für den Buchhalter wird bestellt ... 

 

Stefan Dehler und Christof Huber ist es auf eindrucksvolle Weise gelungen, die Zuschauer in ihren Bann zu ziehen. Das zeigte zum Schluss der lang anhaltende Applaus.

Die enge Verbindung von  Humor und Ernst, so intensiv gespielt, ließen herzliches Lachen und Betroffenheit nebeneinander entstehen. 

Ein gelungener Auftakt für eine nachdenkliche und glückliche Weihnachtszeit!

Frohe Weihnachten! 

 

Einladung zur Buchpräsentation in St. Jacobi

Was steht eigentlich auf den Mantelsäumen der Apostel des Marienaltars?

 

Am Donnerstag, den 5. Dezember um 18 Uhr wurde in Sankt Jacobi in einer Feierstunde

ein Buch vorgestellt, das neben vielen anderen Inschriften, die älter als 370 Jahre sind, auch die Inschriften des Marienaltars dokumentiert.

 

Die Inschriften des Altkreises Osterode