Durch die Geschichte unserer Mariengemeinde ...

..........  zieht sich seit 750 Jahren wie ein roter Faden das tapfere Durchhalten gegen viele Widerstände, um den Bestand und die Eigenständigkeit der Gemeinde zu erhalten.

Aus der Sicht des jetzigen Kirchenvorstandes lohnt sich dieser Einsatz nicht nur für Sankt Marien, sondern auch, weil er über die Gemeindegrenzen hinaus Positives für die Kirche in Osterode bewirkt.

  • Im Engagement für die Eigenständigkeit der Gemeinde wird das Bewusstsein der Gemeindeglieder für das kirchliche Leben gestärkt, es werden Kräfte und Einsatzfreude geweckt, deshalb ist die Zahl der Mitarbeiter groß!
  • Das Besinnen auf die eigentlichen Aufgaben der Gemeinde lässt eine lebendige Gemeinschaft entstehen, die sich sowohl gegenseitig stärkt, als auch nach außen hin Offenheit zeigt: Die Mariengemeinde möchte eine einladende Gemeinde sein!
  • Die Kooperation mit den übrigen Stadtgemeinden wird gesucht und gewagt, wo immer es möglich ist. Es ermutigt, wenn man „hautnah“ spürt, dass wir als Christen in dieser Stadt zusammengehören und uns gleiche Ziele setzen.
  • Die Mariengemeinde mit ihrer Geborgenheit ausstrahlenden kleinen Kirche bereichert das kirchliche Leben von Osterode. In ihrem ruhigen Umfeld ermöglicht sie Intimität und lädt zur Meditation ein. Das wird von vielen Besuchern gern angenommen.