Am 10. Juni um 18 Uhr in der St. Marienkirche

Ökumenischer Pfingstgottesdienst

 vorbereitet von Diakon Appel und Pastor Bohnert 

anschließend kleiner Imbiss im Kirchgarten

 

Pfingsten

Wer in der St. Marienkirche  nach dem Beginn der christlichen Kirche, dem Pfingstereignis, sucht, der muss sich Zeit nehmen.

Die alten Bilder an den Wänden erzählen von der Geburt und dem Tod Jesu, der Altar zeigt die Zeugen seines Lebens, Maria, die Jünger, und daneben Heilige, die mit ihrem Leben Zeugnis für ihren Glauben abgelegt haben.

An der Kanzel sieht man die Evangelisten, die schriftlich festhielten, was ihnen überliefert worden ist.

Aber Pfingsten? Der Geburtstag der Kirche, ist als dargestellte Geschichte nicht zu finden und doch für mich so präsent!

Gold ist die Farbe des geprägten Hintergrundes der Apostel und der Heiligen des Marienaltars. Golden sind die Gewänder der Figuren als Symbol für den Mut, die Kraft, den Geist, der nach der Pfingstüberlieferung die Anhänger Jesu derart erfüllte,  dass sie ihre Verstecke verließen und zu dem standen, was sie mit Jesus erlebt und von ihm gehört hatten. Das, was wir heute Kirche nennen, nahm damals seinen Anfang.                                                                                Uta Herrmann

 

 Wir freuen uns, dass wir in diesem Jahr

zum ökumenischen Pfingstgottesdienst

in unsere Kirche einladen können. 

Der Ökumenische Tag.... 

. . . .  wurde in unserer Gemeinde schon oft gefeiert.

 Wer wurde eingeladen, fragen Sie?

Zuallererst die Familie mit den Geschwistern, die, die nah sind, und die ferneren, dann die Freunde und alle, die sich gern einladen ließen!
Begonnen wurde im Kirchgarten von Sankt Marien mit einer kleinen Andacht, es folgten 

Stunden nach „biblischem Vorbild“.

Mitgebrachtes wurde geteilt:

Essen, Lieder, Tanz, Inhaltliches, Spiele und Hoffnungsgeschichten.

Man konnte auch mit leeren Händen kommen, jeder war eingeladen. In Gruppen, je nach Neigung, fand man sich zusammen:

Gelegenheit zum Austausch über Konfessionsgrenzen hinweg!

Manche erinnerten sich an die Ökumenischen Stadtkirchenfeste. Organisation und Vorbereitung waren allerdings auf ein Mindestmaß reduziert, damit jeder hinterher sagen konnte: „Das hat gut getan, wir können häufiger den Sonntag gemeinsam feiern!“

Jede/r half, wo es sinnvoll war oder ließ zu, dass es andere taten....

Zum Abschluss des Nachmittags wurde der ökumenische Gottesdienst in der Sankt Marienkirche gefeiert.